Werkzeug für perverse Wünsche

BDSM Möbel zierten den Raum, den ich gerade nackt und mit Scham betreten hatte. Der perfekte Ort für einen BDSM Porno. Perverse Filme ließen sich hier sicherlich reichlich drehen. Ich befand mich nun mitten unter diesen BDSM Möbeln. Anfänglich fragte ich mich noch, für was man diese ganzen Möbelstücke benötigt, außer zur Dekoration. Doch es dauerte nicht lange und ich machte diese Erfahrung. An einer Art Bock gefesselt zu werden, hat einen ganz eigenen Reiz. Das stellte ich bei meiner Sonderbehandlung sehr schnell fest. Als unerfahrene Sklavin lernte ich nun ein Möbelstück nach dem anderen kennen. Mein Meister war wenig zimperlich, wenn es um meine Erziehung ging. Schon zu Anfang spürte ich schnell, wie schmerzhaft eine Peitsche sein kann. Sie löste in mir aber nicht nur Schmerz aus, sondern auch Lust. Ob ich bei unserer heutigen Behandlung diese Lust ebenfalls empfinden würde, war mir noch ein Rätsel. Denn an einem Möbelstück gefesselt zu sein, war alles andere als erregend. Meine Beine, die fest an den Fußenden des Möbelstücks befestigt waren, wurden durch die Fesseln breit gespreizt. Ein perfekter Zugang zu allen meinen Löchern. Ich war nun ein Werkzeug für perverse Wünsche.

Wie im BDSM Porno

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Eine ganze Zeit lang war ich an meinem neuen Möbelstück, welches zwischen den anderen Stücken stand, gefesselt. Es regt sich im Raum nichts. Absolute Stille. Ich hatte ausreichend Zeit über meine Handlung nachzudenken. Und mir wurde ein wenig bewusst, dass ich die falsche Wahl getroffen hatte. Ich lag nun hier vollkommen regungslos und hatte keine Möglichkeit meinem Meister zu entkommen. Ich war ihm ausgeliefert. Ob er mir heute Lust oder Schmerz zufügt, das lag in seinem Ermessen. Als die Peitsche das erste Mal auf meine nackte Haut traf, wusste ich sofort, dass es heute keine Lust sein würde. Bevor ich meinen Gedanken beendet habe, durchfuhr mich bereits der nächste Schmerz. Mein Arsch, der sich bereits glühend anfühlte, erlitt noch einige Peitschenschläge. Ob diese nun zu Bestrafung oder zur Anregung waren, wusste ich in diesem Moment nicht. Bevor ich auch nur einen Wimpernschlag tun konnte, erreichte mich bereits der nächste ungewöhnliche Schmerz. Direkt zwischen meinen Beinen zuckte es schmerzlich auf. Die Peitsche erreichte meine Muschi ganz gezielt. In diesem Augenblick fühlte ich mich wie im BDSM Porno von Tube8.

Mit einigen Peitschenhieben war meine Erziehung an diesem Tag aber noch nicht vollendet. Was mich daraufhin erwartet, damit hatte ich nicht einmal im Ansatz gerechnet. Etwas laut vibrierendes erreichte meine Ohren. Ich wusste sofort, das es sich in diesem Moment um einen Vibrator handelte. Meinen Kopf drehe ich wild um mich, erkannte jedoch nichts. Als ich das vibrierende Gefühl direkt an meiner Muschi spürte, wusste ich was mich nun erwartete. Eine endlose Welle von Höhepunkten sollte mich durchströmen. Bevor ich diesen Gedanken zu Ende fassen konnte, erreichte mich bereits der erste Höhepunkt. Vollkommen erschöpft ließ ich meinen Kopf auf das mir unbekannte Möbelstück sinken.

Gefesselt und gefickt

Gefesselt und gefickt

Der stramme Kolben meines Meisters erreichte meine Intimsphäre schnell. Er drängte sich zwischen meine Schamlippen, die bereits durch den Vibrator angeregt waren. Mit heftigen Stößen schob er sich erneut in meine Muschi. Schmerzlicher wurde ich immer wieder gegen die Polsterung des Möbelstücks gerammt. In meinem gefesselten Zustand hatte ich keine Möglichkeit zu entkommen. Deswegen musste ich dieser eindringlichen Aufforderung nachgehen. Erneut stieß mein Meister in meine saftige und von der Behandlung gezeichneten Muschi. Mein Fotzenloch dehnte sich fast schmerzlich bei seiner Größe aus. Lustempfinden konnte man das nicht nennen. Doch ich bereitete meinem Meister Lust, was mir wiederum eine Befriedigung vermittelte. Nach einigen erneuten starken Stößen rammte er letztmalig seinen dicken Kolben in mich. Sein warmer Saft ergoss sich in meinem Fotzenloch. Zurück blieb nur ich gefesselt und gefickt.

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